Apokalypse und Hoffnung...
...Todesfurcht und Sehnsucht nach Befreiung, Sängerfest und stille Andacht... Für Bernhard Shaw war die "Messa da Requiem" Verdis größte Oper. Als »Oper im Kirchengewande« von Zeitgenossen missverstanden, gehört diese Totenmesse heute zu den meistgespielten oratorischen Werken der Chorliteratur. Tatsächlich nimmt das Requiem eine Sonderstellung im Schaffen des bedeutendsten italienischen Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts ein. Der Dramatiker Verdi lässt sich in der geistlichen Komposition nicht verleugnen. Geradezu tonmalerisch hat der Komponist den dramatischen Inhalt die lateinische Liturgie vertont. Hochkarätige SolistenFür die Aufführungen am 1. November konnte ORSO ganz wunderbare und großartige Solisten verpflichten. Hier finden Sie die Biographien dieser besonderen Künstler...
Chor und Orchester des ORSOphilharmonicEine frische, jugendliche Ausstrahlung gepaart mit Exzellenz und Virtuosität – das ist ORSOphilharmonic. Rund 80 Musikerinnen und Musiker bilden den symphonischen Klangkörper des ORSO, der das Publikum mit eindrucksvollen Interpretationen von Werken der Hochromantik bis zur Moderne - insbesondere der russischen Musikliteratur - begeistert. Im Jahre 2004 ging das ORSOphilharmonic als eigenständiges Ensemble aus dem „Rock-Symphony-Orchestra“ hervor und konnte sich binnen kürzester Zeit einen Namen machen. Aus dem Griechischen übersetzt bedeutet „Philharmonie“ Liebe zur Musik – und genau diese große Leidenschaft und Hingabe an die Kunst zeichnen die ORSOphilharmoniker aus. Durch unbändige Spielfreude und ein hohes Maß an Ausdruckskraft werden aus Konzertabenden unvergessliche Erlebnisse. Unterstützt wird das Orchester durch den stimmgewaltigen Projektchor des ORSO mit über 150 Mitwirkenden. Die Formationen wird ebenfalls von Wolfgang Roese geleitet und von der Stimmbildnerin Christiane Seitler-Kirchen pro- fessionell begleitet. Sie betreut die Choristen in gesangstechnischen Fragen und hilft mit, die musikalischen Vorstellungen des künstlerischen Leiters stimmlich umzusetzen. Zu den Höhepunkten der vergangenen Jahre zählen u.a. das Konzert mit der weltberühmten Primadonna Monserrat Caballé, die Weltpremiere von Wolfgang Roeses „Die Schneekönigin“ sowie die „Russische Nacht“ im Konzerthaus Freiburg mit Werken von Scriabin, Borodin und Rachmaninow.
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Gut zu wissen...Gleich zweimal wird am 1. November das rund 90minütige Werk zu hören sein. Einmal um 16 Uhr und noch mal um 20 Uhr. Saalplan und Kartenpreise für 1. Vorstellung um 16 Uhr oder für 2. Vorstellung um 20 Uhr Kontakt & Info unter Tel.: 0761 70 73 200 oder info@orso.org Giuseppe Verdi1873 komponierte er zum ersten Todestag des Schriftstellers und Freundes Alessandro Manzoni sein bedeutendstes Werk außerhalb des Bühnenschaffens, die Messa da Requiem.
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